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Jeder Interessierte hat schon einmal etwas von Hypnose gehört, allerdings basieren die meisten Vorstellungen von dieser Methode auf falschen Informationen.

Showhypnotiseure oder bestimmte Spielfilme haben dazu geführt, dass viele Menschen regelrecht Angst vor dieser Methode entwickelt haben und sie als Mittel zur Manipulation verstehen.

Tatsächlich ist Hypnose nichts anderes als eine fokussierte Konzentration auf spezifische Vorgänge am oder im Organismus. Der Patient wird in die Lage versetzt, Kontakt zu seinem Unterbewußtsein aufzunehmen, um so Zugriff auf bislang "versteckte" Ressourcen, Stärken oder Lösungswege zu bekommen.

Dies gelingt durch eine sog. "Tranceinduktion", bei der das Bewußtsein, das häufig den Weg zum Unterbewußtsein verstellt, ein wenig reduziert wird. Hierbei ist "Trace" lediglich als ein mehr oder weniger tiefer Entspannungszustand zu verstehen.

Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile die Effektivität der Hypnotherapie (häufig auch klinische Hypnose genannt) als eine anerkannte naturwissenschaftlich fundierte Behandlungsform.

In Verbindung mit der Verhaltenstherapie kann die Hypnotherapie unterstützend bei beinahe allen Krankheiten effektiv eingesetzt werden.  Die zentrale Indikation liegt aber im Bereich der psychovegetativen Erkrankungen (Asthma, Magen-Darm-Erkrankungen, psychovegetative Kreislaufstörungen, Migräne, Schlafstörungen usw.) sowie der Anorexie, der Bulimie, verschiedenen Süchten (Rauchen, Essen etc.) und vor allem der reaktiven Depression sowie der Angststörungen und Schmerzerkrankungen.